Ein T-förmiger Altar in einer Kapelle von Vierzehnheiligen mit moderner schlichter Holzmöblierung mit Fingerzinken Verbindung, weißen Kerzen und Blumen.

© Möbelmanufaktur Kann

Umgestaltung Kapelle

Vierzehnheiligen

Kongregation der St. Franziskusschwestern

Lph 1-8

Bauzeit 2013

BGF: 280m²/BRI: 1 585m³

  • Die Mutterhaus-Kapelle aus den Jahren 1927/28 im Stil der Neuen Sachlichkeit wurde im Zuge der Sanierung auf ihre ursprüngliche Schlichtheit zurückgeführt.

    Die Raumschale erhielt nach Befunduntersuchung wieder ihre bauzeitliche Farbigkeit und damit ihre klare, ruhige Grundstimmung zurück. Im Chorraum wurde der historische Altaraufsatz restauriert und in einer Nische der Rückwand eingefügt. Der aus dem Stein des ehemaligen Hochaltars gefertigte neue Volksaltar nimmt in seiner Form Bezug auf das franziskanische Tau-Symbol. Ambo und schlichte Sedilien fügen sich harmonisch in den historischen Sakralraum ein.

    Die Sanierung der Raumschalen beinhaltet eine vollständige Erneuerung der technischen Anlagen, als weithin sicht- und hörbares Zeichen wurde die eingelagerte historische Glocke wieder funktionstüchtig im Turmreiter installiert.

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