Sommerresidenz des vom „Bauwurmb gepackten“ Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn, Einzeldenkmal von europäischem Rang (1711 ff), im Sommer heute noch von Schönborns bewohnt.
Aufgabe war, neben einem Aufenthalts- und Wartebereich für Gruppen und Büros einen attraktiven Laden zu gestalten, in dem eigene Produkte, wie auch typische Museumsshopartikel angeboten werden können.
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Es wurden Möbel entworfen, die mit reduzierter Formen- und Detailsprache sowie Materialwahl vielfältige Bezüge zum vorhandenen Ort, zum Beispiel Grundform mit ‚barockem’ Schwung, Theke in ‚Schönborn – Rot’ aufnehmen. Postkartenauslagen, Vitrinen, Kasse und Billetausgabe, klappbaren Plakattafeln etc. sind in der ‚Schlange’ integriert. Diese kann auch als Stehtheke bei Weinverköstigungen aus Schönbornschen Gütern genutzt werden. |